Eigentlich wollte Michael Blume einen Gastvortrag zu Mythen, Theorien und Medien halten. Doch da wir mittlerweile im „postfaktischen Zeitalter“ angekommen sind, hat der Religionswissenschaftler und Wissenschaftsblogger sein Thema geändert und diskutierte stattdessen, ob es die eine Wahrheit überhaupt gibt. Außerdem zeigte er mit einem Rückblick in die Geschichte, dass auch früher schon die sogenannten neuen Medien – im 16. Jahrhundert waren es Bücher – für viel Aufruhr und gesellschaftliche Umbrüche sorgten.

Der öffentliche Vortrag „Wissenskommunikation in postfaktischen Zeiten. Gibt es noch Nachfrage nach Wahrheit?“ fand als Einführung in das Seminar „Medien- und Berufsethik“ im Master WMK statt.

Akademische Mitarbeiterin in der Abteilung Wissenschaftskommunikation (Institut für Germanistik) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).
Wissenschaftskommunikation und Wahrheit

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