Nachhaltig leben in der Stadt

Ist Karlsruhe eine „Nachhaltige Stadt“? Darüber diskutierten Bürgerinnen und Bürger am 12. Februar 2019 im Architekturschaufenster. Eingeladen zu der Veranstaltung hatten Studierende des Instituts für Geographie und Geoökologie (IFGG). Sie hatten sich im Projektseminar Lehramt Geographie PLUS ein Jahr lang damit beschäftigt, wie Nachhaltigkeit in Kalrsruhe gelebt wird, und die Bewohnerinnen und Bewohner dazu befragt. Im Architekturschaufenster präsentierten sie ihe Ergebnisse.

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Digitalisierungs-Rap für KMU

Wie kann Wissenschaftskommunikation in einem IT-Umfeld aussehen? Diese Frage haben sich fünf WMK-Studierende gestellt und eine kreative Antwort in Zusammenarbeit mit TECO, einer Forschungsgruppe des KIT für innovative Kommunikations- und Informationstechnologien, gefunden. Ziel war es, für das BMBF-Forschungsprojekt ScaleIT zu Industrie 4.0 im deutschen Mittelstand Aufmerksamkeit zu schaffen und Begeisterung für IT zu wecken. Ob das Vorhaben erfolgreich war? Sehen Sie selbst und viel Spaß mit dem ScaleIT Digitalisierungs-Rap!

Die WMK-Studierenden haben das Video als Studentische Hilfskräfte bei der Forschungsgruppe erstellt. Sie präsentieren es hier im Blog als Beispiel für ein besonderes Format der Wissenschaftskommunikation.

Filmvorführung in Durlach

Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Werden KI und Robotik die großen Themen sein oder kommen Herausforderungen auf uns zu, von denen wir noch gar nichts ahnen? Unser Projekt „Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft“ hat sich im Wissenschaftsjahr 2018 die Frage gestellt, was wir aus früheren Veränderungen der Arbeitswelt lernen können. Dazu fanden generationsübergreifende Diskussionsveranstaltungen in vier Städten statt sowie zahlreiche Interviews mit Menschen verschiedener Altersgruppen, die von ihren Erfahrungen und Erwartungen berichten. Aus den Interviewgesprächen entstand ein Dokumentarfilm, der am 14. Dezember um 18 Uhr in der Karlsburg in Karlsruhe-Durlach gezeigt wird. Der Eintritt ist frei.

Hier findet man alle Informationen zur Veranstaltung.

Filmposter: "Beruf, Job oder was?"

 

Neue Mitarbeiterin: Sarah Kohler

Zum neuen Semester hat Sarah Kohler als Mitarbeiterin (PostDoc) am Lehrstuhl von Markus Lehmkuhl angefangen. Sie ist Kommunikationswissenschaftlerin und hat in Münster studiert und promoviert, danach arbeitete sie als Senior Scientist an der Universität in Klagenfurt in Österreich. Wissenschaftskommunikation ist für sie ein neues Forschungsgebiet, ihre Arbeit in der Abteilung begann gleich mit dem ersten Projektantrag.

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Rückblick: Symposium Science In Presentations

Die KIT-Nachwuchsgruppe Science in Presentations untersucht Wissenschaftskommunikation in Präsentationsform. Vom 26. bis 28. September 2018 hatte sie zu einem multidisziplinären Symposium eingeladen. Bei der Veranstaltung tauschten sich Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Disziplinen über das Thema aus, vertreten waren unter anderem Kommunikationswissenschaft, Medienwissenschaft, Linguistik, Psychologie, Rhetorik, Kulturwissenschaft, Philosophie und Pädagogik. Als inhaltlicher Schwerpunkt diente die Form des Science-Slams. Alle Vortragenden bezogen sich bei ihren Untersuchungen auf einen naturwissenschaftlichen Science-Slam-Vortrag als Fallbeispiel.

Zum Symposium gehörte der gemeinsame Besuch eines öffentlichen Science-Slams in Karlsruhe. Im Vorraum der Veranstaltung präsentierten die Referentinnen und Referenten ihre Arbeiten auf Postern und beantworteten dazu die Fragen des Publikums.

Einige Eindrücke des Symposiums hat das NaWik in diesem Video zusammengestellt, weiter unten steht die Bildergalerie zur Tagung.

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Neue Medienplattform des Studiengangs WMK

Bisher haben wir Beiträge, die unsere Studierenden zum Beispiel in den Lehrredaktionen erstellt haben, hier im Blog präsentiert. Zusätzlich finden bei uns Seminare statt, in denen die Studierenden an digitalen Bildern, Blogs oder Scrollytelling-Geschichten arbeiten. Um all diese Ergebnisse zu sammeln, haben wir nun eine WMK-Medienplattform aufgebaut mit Galerien für jedes Projekt. Viel Spaß beim Entdecken!

Screenshot der WMK-Medienplattform

 

Archäologie zum Anfassen: Das Burg-Wersau-Erlebnis

Dieser Blog-Artikel ist eine Projektarbeit aus der Übung „Medien- und Öffentlichkeitsarbeit (Kurs A)“ mit Unterstützung des Arbeitskreises Burg Wersau. Die Studierende haben eine Reihe von Beiträgen produziert, die auf den Seiten der Burg Wersau sowie beim Campusradio Karlsruhe erscheinen.

Deutschland ist reich an Geschichte. Ein Teil des historischen Reichtums in Form von Burgen, Schlössern, Klöstern und Kirchen kann heute an zahlreichen Orten bestaunt werden. Über Jahrhunderte hinweg gerieten manche dieser Bauten in Vergessenheit, wurden zerstört oder dem langsamen Verfall preisgegeben. Tief unter der Erde begraben und nicht selten lediglich durch einen Zufall wiederentdeckt, wird unser kulturelles Erbe von Archäologen in mühseliger Arbeit an vielen Ausgrabungsstätten zutage gefördert. Eine solche Ausgrabungsstätte ist die Burg Wersau bei Reilingen, einer Gemeinde in Baden-Württemberg. Hier durfte eine Studentengruppe des Karlsruher Instituts für Technologie einen Tag lang den archäologischen Alltag hautnah miterleben. In diesem Blogbeitrag wollen wir die gesammelten Eindrücke und Erfahrungen wiedergeben.

Steinerne Funde bei der Burg Wersau (mehr …)