Lehrredaktion mit Fakultätslehrpreis ausgezeichnet

Jedes Jahr vergeben die KIT-Fakultäten die Lehrpreise  für forschungs- und anwendungsorientierte Lehre. Dieses Jahr wurde Lisa Leander von der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften für die Übung „Lehrredaktion und Projektmanagement“ ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr und möchten uns auch bei allen Kolleginnen und Kollegen bedanken, die die Lehrredaktion über die Jahre aufgebaut und mitgestaltet haben, sowie bei unseren engagierten Lehrbeauftragten, die das Kurs-Angebot enorm bereichern.

Das Video des ZML gibt einen kleinen Einblick in Ablauf und Inhalte der Veranstaltung. Die Arbeitsergebnisse, die Studierende in der Lehrredaktion erstellen, sammeln wir auf der WMK-Medienplattform und hier im Blog.

(Video: Baumgartner, Anna (Hrsg.), Wetzel. Christian; CC BY 3.0 DE)

WMK um die Welt: Portugal

Einige unserer WMK-Studierenden sind im Rahmen ihres Studiums ins Ausland gegangen, in loser Folge berichten sie hier über ihre Erfahrungen. Franziska Schäfer hat bereits während ihres Bachelorstudiums ein Semester in Tromsø in Norwegen verbracht, während des Masterstudiums war sie von Februar bis Juli 2018 in Lissabon.

Die NOVA Universität in Lissabon

Der Campus Faculdade de Ciências e Tecnologia (FCT) der NOVA Universität liegt nicht innerhalb von Lissabon, sondern in Caparica, auf der anderen Seite des Flusses Tejo. Die Anbindung nach Lissabon ist tagsüber sehr gut und braucht ca. 30 Minuten, auch nachts kann mit Uber einigermaßen günstig verkehrt werden.

Blick über Stadt Lissabon auf das Meer
Blick über Lissabon (Bild: Franziska Schäfer)

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Nachhaltig leben in der Stadt

Ist Karlsruhe eine „Nachhaltige Stadt“? Darüber diskutierten Bürgerinnen und Bürger am 12. Februar 2019 im Architekturschaufenster. Eingeladen zu der Veranstaltung hatten Studierende des Instituts für Geographie und Geoökologie (IFGG). Sie hatten sich im Projektseminar Lehramt Geographie PLUS ein Jahr lang damit beschäftigt, wie Nachhaltigkeit in Kalrsruhe gelebt wird, und die Bewohnerinnen und Bewohner dazu befragt. Im Architekturschaufenster präsentierten sie ihe Ergebnisse.

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Digitalisierungs-Rap für KMU

Wie kann Wissenschaftskommunikation in einem IT-Umfeld aussehen? Diese Frage haben sich fünf WMK-Studierende gestellt und eine kreative Antwort in Zusammenarbeit mit TECO, einer Forschungsgruppe des KIT für innovative Kommunikations- und Informationstechnologien, gefunden. Ziel war es, für das BMBF-Forschungsprojekt ScaleIT zu Industrie 4.0 im deutschen Mittelstand Aufmerksamkeit zu schaffen und Begeisterung für IT zu wecken. Ob das Vorhaben erfolgreich war? Sehen Sie selbst und viel Spaß mit dem ScaleIT Digitalisierungs-Rap!

Die WMK-Studierenden haben das Video als Studentische Hilfskräfte bei der Forschungsgruppe erstellt. Sie präsentieren es hier im Blog als Beispiel für ein besonderes Format der Wissenschaftskommunikation.

Filmvorführung in Durlach

Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Werden KI und Robotik die großen Themen sein oder kommen Herausforderungen auf uns zu, von denen wir noch gar nichts ahnen? Unser Projekt „Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft“ hat sich im Wissenschaftsjahr 2018 die Frage gestellt, was wir aus früheren Veränderungen der Arbeitswelt lernen können. Dazu fanden generationsübergreifende Diskussionsveranstaltungen in vier Städten statt sowie zahlreiche Interviews mit Menschen verschiedener Altersgruppen, die von ihren Erfahrungen und Erwartungen berichten. Aus den Interviewgesprächen entstand ein Dokumentarfilm, der am 14. Dezember um 18 Uhr in der Karlsburg in Karlsruhe-Durlach gezeigt wird. Der Eintritt ist frei.

Hier findet man alle Informationen zur Veranstaltung.

Filmposter: "Beruf, Job oder was?"

 

Neue Mitarbeiterin: Sarah Kohler

Zum neuen Semester hat Sarah Kohler als Mitarbeiterin (PostDoc) am Lehrstuhl von Markus Lehmkuhl angefangen. Sie ist Kommunikationswissenschaftlerin und hat in Münster studiert und promoviert, danach arbeitete sie als Senior Scientist an der Universität in Klagenfurt in Österreich. Wissenschaftskommunikation ist für sie ein neues Forschungsgebiet, ihre Arbeit in der Abteilung begann gleich mit dem ersten Projektantrag.

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