#wmklauscht: Simone Rödder – „Organisationstheoretische Perspektiven auf die Wissenschaftskommunikation“

#wmklauscht: Simone Rödder – „Organisationstheoretische Perspektiven auf die Wissenschaftskommunikation“

„Organisationstheoretische Perspektiven auf die Wissenschaftskommunikation“, so lautete der Titel des Vortrag von Dr. Simone Rödder, den sie am 22. Mai 2015 in unserer Ringvorlesung „Wissenschaftskommunikation erforschen“ hielt. In ihrem Vortrag warf die Wissenschaftlerin der Universität Hamburg einen wissenschafts- bzw. organisationsoziologischen

#wmklauscht: Stefan Böschen – „Nichtwissen. Chancen der Wissensproduktion, Risiken der Wissenskommunikation“

#wmklauscht: Stefan Böschen – „Nichtwissen. Chancen der Wissensproduktion, Risiken der Wissenskommunikation“

Am 07. Mai war Dr. Stefan Böschen zu Gast in unserer Ringvorlesung „Wissenschaftskommunikation erfoschen“. Der Wissenschaftler vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)  beschäftigte sich in seinem Vortrag mit dem Themenkomplex des Nichtwissens und seiner Rolle sowohl für die Wissensproduktion

#wmklauscht: Stephan Ruß-Mohl – „Rückzugsgefechte des Journalismus? Wissenschaftskommunikation in der Aufmerksamkeitsökonomie“

#wmklauscht: Stephan Ruß-Mohl – „Rückzugsgefechte des Journalismus? Wissenschaftskommunikation in der Aufmerksamkeitsökonomie“

Am 23. April war Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl von der Universität Lugano zu Gast in unserer Ringvorlesung „Wissenschaftskommunikation erforschen“. In seinem Vortrag mit dem Titel „Rückzugsgefechte des Journalismus? Wissenschaftskommunikation in der Aufmerksamkeitsökonomie“ widmete er sich der Zukunft von Wissenschaftsjournalismus und

#wmklauscht: Thomas Metten – „Wissenstransfer oder Wissenstransformation?“

#wmklauscht: Thomas Metten – „Wissenstransfer oder Wissenstransformation?“

Mitschnitt des Vortrag von Dr. Thomas Metten im Rahmen unserer Ringvorlesung „Wissenschaftskommunikation erforschen“. Thomas Metten gab unter dem Titel „Wissenstransfer oder Wissenstransformation?“ am 12. Februar 2015 einen Einblick in kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Wissenschaftskommunikation: Der Vortrag beginnt mit einem kurzen Überblick

#wmklauscht: Hans-Jürgen Bucher – „Multimodalität in der Wissenschaftskommunikation. Theorien, Methoden, Befunde aus medienwissenschaftlicher Sicht“

#wmklauscht: Hans-Jürgen Bucher – „Multimodalität in der Wissenschaftskommunikation. Theorien, Methoden, Befunde aus medienwissenschaftlicher Sicht“

Kommunikation ist immer mehr als Sprache oder Text. Das gilt für Face-to-Face-Kommunikation ebenso wie für medienbasierte Kommunikation. Beide sind nicht mono-modal sondern multi-modal. Neben der Sprache werden für die Umsetzung der jeweiligen kommunikativen Absichten auch eine ganz Reihe anderer Kommunikationsmodi

#wmklauscht: Markus Lehmkuhl – „Möglichkeiten der journalismustheoretischen Fundierung der Wissenschaftskommunikationsforschung“

#wmklauscht: Markus Lehmkuhl – „Möglichkeiten der journalismustheoretischen Fundierung der Wissenschaftskommunikationsforschung“

Immer noch herrscht in der internationalen Forschung zur Wissenschaftskommunikation das Verständnis vor, dass es sich bei Journalismus um einen bloßen Vermittler handele zwischen Wissenschaft und Laienpublikum. Ausgehend von dem, was über Wissenschaft öffentlich wird, reflektieren mittlerweile Hunderte von empirischen Studien

#wmklauscht: Gregor Betz – „Argumentrekonstruktion als Diskursanalyse. Ein Werkstattbericht“

#wmklauscht: Gregor Betz – „Argumentrekonstruktion als Diskursanalyse. Ein Werkstattbericht“

Wissenschaft ohne Methode ist keine Wissenschaft. Doch welche gilt es für was einzusetzen? Wie lassen sich etwa komplexe politische oder wissenschaftliche Diskurse rekonstruieren? Kurz, wie lässt sich Wissenschaftskommunikation in diesem Zusammenhang überhaupt erforschen? Der Philosoph Gregor Betz stellte am 13.

#wmklauscht: Christoph Koch – „Die Wissenschaft und ihre Kommunikation. Symptomatik einer Entkopplung“

#wmklauscht: Christoph Koch – „Die Wissenschaft und ihre Kommunikation. Symptomatik einer Entkopplung“

Gibt es zwischen der Wissenschaft und ihrer Kommunikation eine Symptomatik einer Entkopplung? Diese Frage stellte sich Christoph Koch, seines Zeichens nach Ressortleiter „Wissen“ beim Stern, zur Eröffnung unserer Ringvorlesung „Wissenschaftskommunikation  erforschen“.  Alle die dem anregenden Vortrag damals nicht beiwohnen konnten, können