Seit dem 1. Dezember 2017 gehört Joachim Retzbach zu unserer Abteilung. Er hat an der Universität Mainz Psychologie studiert und 2015 an der Universität Koblenz-Landau in Kommunikationspsychologie promoviert.

Joachim Retzbach
(Bild: Tamara Steeg)

Wie bist du zur Wissenschaftskommunikation gekommen?

Ich habe mich schon immer sowohl für das Schreiben als auch für Verhaltensforschung interessiert. Nach dem Zivildienst habe ich mit Psychologie erstmal ein wissenschaftliches Fach studiert, das ich spannend fand. Das entscheidende Erlebnis war wohl ein Praktikum bei Gehirn&Geist, das ich 2005, gegen Ende meines Studiums, absolviert habe. Nach dem Diplom bin ich dann Wissenschaftsjournalist geworden. Dabei finde ich nicht nur die journalistische Arbeit interessant, sondern auch die wissenschaftliche Beschäftigung damit. Deshalb habe ich zum Beispiel meine Dissertation über die Darstellung von Wissenschaft in den Medien und ihre Effekte auf das Wissenschaftsverständnis geschrieben.

An welchen (Forschungs-)Projekten arbeitest du hier in der Abteilung?

Ich bin aktuell Redakteur des Online-Portals Wissenschaftskommunikation.de, einem Gemeinschaftsprojekt von Wissenschaft im Dialog (WiD), dem Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) und der Abteilung WMK. Hier bin ich insbesondere für den Kanal Forschung zuständig. Im Sommersemester 2018 werde ich außerdem eine Lehrveranstaltung geben, das Seminar „Statistiken verstehen und verständlich machen“.

Welche Themen aus dem Feld Wissenschaftskommunikation beschäftigen dich sonst noch?

Ich arbeite neben meiner Projektstelle bei Wissenschaftskommunikation.de noch als freier Journalist, unter anderem für den Spektrum-Verlag und die Tagespresse der Verlagsgruppe Rhein-Main. In meinen Artikeln behandle ich meistens aktuelle Themen aus Psychologie und Neurobiologie.

Neuer Mitarbeiter: Joachim Retzbach

Akademische Mitarbeiterin in der Abteilung Wissenschaftskommunikation (Institut für Germanistik) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).

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