Neue Mitarbeiterin: Sarah Kohler

Zum neuen Semester hat Sarah Kohler als Mitarbeiterin (PostDoc) am Lehrstuhl von Markus Lehmkuhl angefangen. Sie ist Kommunikationswissenschaftlerin und hat in Münster studiert und promoviert, danach arbeitete sie als Senior Scientist an der Universität in Klagenfurt in Österreich. Wissenschaftskommunikation ist für sie ein neues Forschungsgebiet, ihre Arbeit in der Abteilung begann gleich mit dem ersten Projektantrag.

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Rückblick: Symposium Science In Presentations

Die KIT-Nachwuchsgruppe Science in Presentations untersucht Wissenschaftskommunikation in Präsentationsform. Vom 26. bis 28. September 2018 hatte sie zu einem multidisziplinären Symposium eingeladen. Bei der Veranstaltung tauschten sich Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Disziplinen über das Thema aus, vertreten waren unter anderem Kommunikationswissenschaft, Medienwissenschaft, Linguistik, Psychologie, Rhetorik, Kulturwissenschaft, Philosophie und Pädagogik. Als inhaltlicher Schwerpunkt diente die Form des Science-Slams. Alle Vortragenden bezogen sich bei ihren Untersuchungen auf einen naturwissenschaftlichen Science-Slam-Vortrag als Fallbeispiel.

Zum Symposium gehörte der gemeinsame Besuch eines öffentlichen Science-Slams in Karlsruhe. Im Vorraum der Veranstaltung präsentierten die Referentinnen und Referenten ihre Arbeiten auf Postern und beantworteten dazu die Fragen des Publikums.

Einige Eindrücke des Symposiums hat das NaWik in diesem Video zusammengestellt, weiter unten steht die Bildergalerie zur Tagung.

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Neue Medienplattform des Studiengangs WMK

Bisher haben wir Beiträge, die unsere Studierenden zum Beispiel in den Lehrredaktionen erstellt haben, hier im Blog präsentiert. Zusätzlich finden bei uns Seminare statt, in denen die Studierenden an digitalen Bildern, Blogs oder Scrollytelling-Geschichten arbeiten. Um all diese Ergebnisse zu sammeln, haben wir nun eine WMK-Medienplattform aufgebaut mit Galerien für jedes Projekt. Viel Spaß beim Entdecken!

Screenshot der WMK-Medienplattform

 

Archäologie zum Anfassen: Das Burg-Wersau-Erlebnis

Dieser Blog-Artikel ist eine Projektarbeit aus der Übung “Medien- und Öffentlichkeitsarbeit (Kurs A)” mit Unterstützung des Arbeitskreises Burg Wersau. Die Studierende haben eine Reihe von Beiträgen produziert, die auf den Seiten der Burg Wersau sowie beim Campusradio Karlsruhe erscheinen.

Deutschland ist reich an Geschichte. Ein Teil des historischen Reichtums in Form von Burgen, Schlössern, Klöstern und Kirchen kann heute an zahlreichen Orten bestaunt werden. Über Jahrhunderte hinweg gerieten manche dieser Bauten in Vergessenheit, wurden zerstört oder dem langsamen Verfall preisgegeben. Tief unter der Erde begraben und nicht selten lediglich durch einen Zufall wiederentdeckt, wird unser kulturelles Erbe von Archäologen in mühseliger Arbeit an vielen Ausgrabungsstätten zutage gefördert. Eine solche Ausgrabungsstätte ist die Burg Wersau bei Reilingen, einer Gemeinde in Baden-Württemberg. Hier durfte eine Studentengruppe des Karlsruher Instituts für Technologie einen Tag lang den archäologischen Alltag hautnah miterleben. In diesem Blogbeitrag wollen wir die gesammelten Eindrücke und Erfahrungen wiedergeben.

Steinerne Funde bei der Burg Wersau (mehr …)

Wissenschaftsjahr-Projekt bei Independent Days und Jahresfeier

Das Projekt “Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft” zum Wissenschaftsjahr 2018 ist dieses Jahr bei den Independent Days – Internationale Filmfestspiele Karlsruhe vertreten. Wir präsentieren am 20. April um 12:00 Uhr einen Vortrag von Sebastian Wehrstedt (DASA – Arbeitswelt Ausstellung Dortmund) mit anschließender Diskussion.

Sebastian Wehrstedt bei einem Vortrag
Sebastian Wehrstedt

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Neue Mitarbeiter

Andie Rothenhäusler ist seit Anfang März in unserer Abteilung und arbeitet in einem neuen Praxisprojekt zum Wissenschaftsjahr 2018 “Arbeitswelten der Zukunft”. Er erklärt uns, worum es dabei geht, was das mit seinem früheren Studium zu tun hat und welches Format in der Wissenschaftskommunikation ihn besonders begeistert.

Außerdem unterstützt Daniela Brookover seit März unser Sekretariat. Herzlich Willkommen!

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In der Lernwerkstatt Technikkommunikation

Hans Bächle, Student im Bachelor WMK, hat vom 8. bis 11. November 2017 an der Lernwerkstatt Technikkommunikation für Nachwuchskräfte aus Wissenschaftskommunikation, Wissenschaft, Journalismus und Wirtschaft teilgenommen. Hier schildert er den Ablauf des Workshops und seine Erfahrungen. Termine zu den Lernwerkstätten 2018 sind auf den Seiten von Wissenschaft im Dialog zu finden.

Wie funktioniert ein Verbrennungsmotor oder ein GPS-Gerät? Aus was besteht die Marsatmosphäre und wie wird sie erforscht? Warum fliegt ein Flugzeug? Seit Generationen liefert das Deutsche Museum Antworten auf solche Fragen. Hier erfährt man Technik- und Wissenschaftskommunikation hautnah. Das Museum trägt somit als Veranstaltungsort der „Lernwerkstatt Technikkommunikation“ symbolischen Charakter. Ziel der jährlich stattfindenden Lernwerkstatt ist es, den Teilnehmern einen Einblick in die Methoden, Herausforderungen und Chancen der Technikkommunikation in Deutschland zu vermitteln. Im November 2017 hatte ich mit 15 weiteren Teilnehmenden das Glück, dort dabei zu sein.

Blick auf Fassade des Deutschen Museums
Deutsches Museum in München (Foto: Deutsches Museum)

Organisiert wird die Lernwerkstatt von Wissenschaft im Dialog in Kooperation mit der acatech. Wissenschaft im Dialog (WiD) ist eine NGO, die sich für den Austausch und Dialog über Forschung in Deutschland engagiert. Die acatech ist die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

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